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STeP 2
Strategieplan für eLearning an der Paris Lodron-Universität Salzburg/ Phase 2

http://www.uni-salzburg.at/portal/page?_pageid=145,65242&_dad=portal&_schema=PORTAL http://www.uni-salzburg.at/zfl

Die Paris Lodron Universität Salzburg (PLUS) hat 2001 mit der Umsetzung einer eLearning-Strategie begonnen und kann auf einen weit verbreiteten Einsatz einer Lernplattform in unterschiedlichen Lehr-/Lernszenarien sowie auf deren große Akzeptanz bei Lehrenden und Studierenden blicken. Dennoch gibt es Entwicklungspotential. Dieses auszuschöpfen und zugleich bisherige Errungenschaften nachhaltig zu sichern, ist zentraler Gegenstand der eLearning-Strategie der PLUS für die nächsten Jahre.

Die Universität Salzburg ist eine klassische Präsenzuniversität, die sich die Flexibilisierung und damit Modernisierung der Lehre zum Ziel gesetzt hat. Zentrales Mittel zum Erreichen dieses Zieles ist der Einsatz einer einfach zu nutzenden Lernplattform, die unterschiedlichste Lehr-/Lernszenarien ermöglicht. In einer ersten Phase (2001 -2004) konnte mit der Initiative Flexibles Lernen eine „Early Majority“ (ca. 40 bis 50 %) der Lehrenden und Studierenden erreicht werden. Zentrales Prinzip der vom Vizerektor Lehre und der diesem zugeordneten Zentralen Servicestelle für Flexibles Lernen und Neue Medien (ZFL) verfolgten Strategie ist dabei, dass die Lehrenden zur eigenständigen Nutzung der Lernplattform befähigt werden und je selbst entscheiden in welcher Form und in welchem Ausmaß sie diese nutzen. Dabei können flexibel Weiterbildungs- und Unterstützungsangebote der ZFL in Anspruch genommen werden (s. u.). Nach der erfolgreichen Implementierung geht es in einer zweiten Phase (2005 bis 2008) einerseits darum, Flexibles Lernen quantitativ auszudehnen und auch einen Großteil der „Late Majority“ (bis 75 %) der Lehrenden und Studierenden zu erreichen und andererseits um eine Erweiterung der in Lernplattformkursen umgesetzten didaktischen Szenarien und damit letztlich um ein Anheben der didaktischen Qualität des Lernplattform-Einsatzes. Ausweitung (Quantität) und Vertiefung (Qualität) der Nutzung neuer Medien in der Lehre werden dabei durch eine Vielzahl an Services gefördert: eTeaching-Kompetenz der Lehrenden durch eine breite Palette regelmäßiger Fortbildungs-Kurse, durch das Aufzeigen von Best-Practice sowie mit vielfältigen Informationsmaterialien und Leitfäden; Förderung der Akzeptanz usw. durch vielfältige PR-Kampagnen; Zusammenarbeit mit Lehrenden bei der Entwicklung von Onlinekursen; technische Integration der eLearning-Services in die Informations-Infrastruktur der PLUS; Anbieten von Medien-Lehrveranstaltungen für Studierende; Evaluation des Einsatzes neuer Medien in der Lehre; u. v. m.;

Kontakt:
Mag. Dr. Barbara Schober / Mag. Günter Wageneder
Universität Salzburg
ZFL - Zentrale Servicestelle für Flexibles Lernen und Neue Medien
e-mail: barbara.schober@sbg.ac.at bzw. guenter.wageneder@sbg.ac.at

Partnerorganisationen:
Universität Innsbruck
Fachhochschule Oberösterreich (Hagenberg)

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